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		<title>Doktorat.at</title>
		<description>informiert bleiben: alle neuen Texte in allen Kategorien</description>
		<link>http://doktorat.at</link>
		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 10:36:33 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Doktorat.at</title>
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			<title>Presseaussendung: Eurodoc Konferenz 2010</title>
			<link>http://doktorat.at/Neuigkeiten/Presseaussendung_Eurodoc_Konferenz_2010.html</link>
			<description>Unter dem Titel Eurodoc (http://www.eurodoc.net/) -Konferenz in Wien statt. Veranstaltet wird die Konferenz von doktorat.at, und w&amp;auml;hrend wir intensiv mit den letzten Vorbereitungen besch&amp;auml;ftigt sind, bleibt doch noch Zeit f&amp;uuml;r eine Presseaussendung (im vollen Artikel). </description>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:00:00 +0100</pubDate>
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			<title>Präsentationstraining und Proposal Writing Workshop für Doktoratsstudierende</title>
			<link>http://doktorat.at/Ausschreibungen/Praesentationstraining_und_Proposal_Writing_Workshop_fuer_Doktoratsstudierende.html</link>
			<description>  Die Aktion &amp;Ouml;sterreich - Slowakei bietet &amp;ouml;sterreichischen Doktoratsstudierenden die M&amp;ouml;glichkeit, in Bratislava an einem 2-t&amp;auml;gigen Workshop zu Pr&amp;auml;sentationstraining und Proposal Writing teilzunehmen. Der Workshop wird auf Englisch abgehalten und von einer Kommunikationsexpertin begleitet. N&amp;auml;here Informationen zum Programm, die Teilnahmebedingungen und die Anmeldungsformulare finden Sie unter www.aktion.saia.sk (http://www.aktion.saia.sk/) unter  Trainings f&amp;uuml;r PhD-Studierende .</description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:19:33 +0100</pubDate>
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			<title>Marietta-Blau-Stipendium 2010</title>
			<link>http://doktorat.at/Ausschreibungen/Marietta-Blau-Stipendium_2010.html</link>
			<description>*Zielgruppe:* hochqualifizierte DoktorandInnen, die zum Zeitpunkt des Einreichtermins h&amp;ouml;chstens sechs Semester eines an einer &amp;ouml;sterreichischen Universit&amp;auml;t inskribierten Doktorats- bzw. PhD Studiums absolviert haben (Ausnahmen bei nachgewiesenen Kinderbetreuungszeiten bzw. bei Wehr- oder Zivildienstzeiten).Das Stipendienprogramm richtet sich an Personen, die f&amp;uuml;r das Doktorat keine Finanzierung aus &amp;ouml;ffentlichen Mitteln (zB Stipendium, Anstellung etc.) neben der Studierendenbeihilfe beziehen. Ausgeschlossen sind Personen, die schon ein Mal ein Stipendium des BMWF f&amp;uuml;r den postgradualen Bereich erhalten haben.*Dauer des Stipendiums:* 6 bis 12 Monate*Stipendienbetrag:* &amp;euro; 1.200,- pro Monat*Einreichtermine:* 1. M&amp;auml;rz 2010, 1. September 2010*Altersgrenze:* keineDie Bewerbung ist NUR elektronisch unter: www.scholarships.at m&amp;ouml;glich.N&amp;auml;here Informationen: www.grants.at oder http://forschung.univie.ac.at</description>
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:15:42 +0100</pubDate>
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			<title>Studium Integrale für DoktorandInnen aller Fächer und Universitäten (SI-Doc)</title>
			<link>http://doktorat.at/Ausschreibungen/Studium_Integrale_fuer_DoktorandInnen_aller_Faecher_und_Universitaeten_SI-Doc.html</link>
			<description>Sie arbeiten aktuell an Ihrer Dissertation und haben Interesse ihrThema und ihr Fach in einer interdisziplin&amp;auml;ren Gruppe zu diskutieren?Sie haben Kompetenzen in Ihrer Fachdisziplin, aber interdisziplin&amp;auml;reKommunikation ist Ihnen (noch) fremd?Sie interessieren sich auch f&amp;uuml;r andere F&amp;auml;cher und f&amp;uuml;r deren Rolle inGesellschaft? Ab Sommersemester 2010 bietet die IFF erstmals SI-Doc an. Hier kommenbesonders interessierte und engagierte DoktorandInnen aller F&amp;auml;cher undUniversit&amp;auml;ten zusammen, die zus&amp;auml;tzlich zur Dissertationsbetreuung inihrem Fach an einem intellektuell anspruchsvollen Austausch mitDoktorandInnen anderer F&amp;auml;cher interessiert sind. Im ersten Semesterstehen die laufenden Dissertationsprojekte der TeilnehmerInnen und einekritische Reflexion der zugrunde liegenden Fachkulturen im Mittelpunkt.Die Bildungs- und Kommunikationsprojekte im zweiten Semester sollen zueiner breiteren Bildungsdebatte beitragen.Den erfolgreichen Abschluss des zweisemestrigen Programms best&amp;auml;tigenwir mit einem Zertifikat. F&amp;uuml;r die einzelnen Lehrveranstaltungen k&amp;ouml;nnenbei Mitbelegung an der Alpen-Adria-Universit&amp;auml;t Klagenfurt-Graz-WienZeugnisse erworben werden. Die Veranstaltungen finden am Standort Wienstatt.Sie sind an einer Teilnahme interessiert?Dann senden bitte bis sp&amp;auml;testens 15.01.2010 ein Motivationsschreiben(ca. 1 Seite) und Ihren Lebenslauf an beate.milkovits@uni-klu.ac.at (mailto:beate.milkovits@uni-klu.ac.at)bzw. an: IFF Wien, Studium Integrale, Schottenfeldgasse 29/6, 1070Wien, z.H. Beate MilkovitsSI-doc ist ein Angebot des Instituts f&amp;uuml;r Wissenschaftskommunikation undHochschulforschung der Alpen-Adria Universit&amp;auml;t Klagenfurt-Graz-Wien.Mehr Informationen und die detaillierte Ausschreibung finden Sie inK&amp;uuml;rze auf unserer Homepage:http://uni-klu.ac.at/wiho/ (http://uni-klu.ac.at/wiho/)</description>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:05:38 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>EURAXESS (aka: Researcher's Mobility Portal)</title>
			<link>http://doktorat.at/Mobilitaet/Researcher_s_Mobility_Portal.html</link>
			<description>EURAXESS Portal (ec.europa.eu/euraxess) (http://ec.europa.eu/euraxess) kann man sich auf nationalen Mobilit&amp;auml;tsportalen (wie dem &amp;ouml;sterreichischen unter http://www.euraxess.at/ (http://www.euraxess.at/))&amp;hellip;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:34:43 +0100</pubDate>
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			<title>Workshop doktorat.at 6.-8. November 2009, Graz</title>
			<link>http://doktorat.at/SeminareTraining/Workshop_doktorat.at_6.-8._November_2009_Graz.html</link>
			<description>Von 6.-8. November fand der 4. doktorat.at-Workshop an der Karl-Franzens-Universit&amp;auml;t in Graz statt, an dem wieder DoktorandInnen von verschiedenen &amp;ouml;sterreichischen Unis teilnahmen. Im Mittelpunkt der Vortr&amp;auml;ge und Diskussionen standen diesmal die Themen rechtliche Grundlagen, Curricula, Europa und der Kollektivvertrag. Aufgaben, Rechte, Pflichten und M&amp;ouml;glichkeiten einer Doktoratsstudienvertretung wurden an Hand der gesetzlichen Grundlagen (UG, HSG) erl&amp;auml;utert. Die TeilnehmerInnen erarbeiteten die verschiedenen Umsetzungen der dreij&amp;auml;hrigen Doktoratsstudienpl&amp;auml;ne in der &amp;bdquo;Curricula&amp;ldquo;-Einheit. Besonderes Augenmerk wurde auf Zulassungsmodalit&amp;auml;ten, Pr&amp;uuml;fungsordnung und Transferable Skills gelegt. Auf europ&amp;auml;ischer Ebene ist Doktorat.at ist aktiv in Eurodoc, der europ&amp;auml;ischen Vereinigung der DoktorandInnen und NachwuchsforscherInnen, die ebenfalls vorgestellt wurde. Im M&amp;auml;rz 2010 wird die j&amp;auml;hrliche Eurodoc-Konferenz in Wien stattfinden, organisiert von doktorat.at. Die Einbettung der Doktoratsausbildung in den europ&amp;auml;ischen Kontext wurde auch an Hand des Bologna-Prozesses verdeutlicht. Die Realisierung des Europ&amp;auml;ischen Forschungsraums und dessen Instrumente (Rahmenforschungsprogramm) waren ebenso Thema. Den Abschluss bildete ein sehr informativer Vortrag von Ass.-Prof. Mag. DDr. Anneliese Legat &amp;uuml;ber den neuen Kollektivvertrag, welcher auch Anlass zu regen Diskussionen gab. Pr&amp;auml;sentationen   (data/veranstaltungen/08-05-31%20-%20Bad%20Ischl%20Workshop/Praesentationen/fallmann-UG_HSG-20080531.pdf)Andreas Fritsch (doktorat.at, TU Wien): UG 2002 und HSG 1998 f&amp;uuml;r die Doktoratsstudienvertretung (data/veranstaltungen/091107UG_HSG_Graz_Fritsch.pdf)    (data/veranstaltungen/08-05-31%20-%20Bad%20Ischl%20Workshop/Praesentationen/fallmann-UG_HSG-20080531.pdf)Andreas Fritsch (doktorat.at, TU Wien): Eurodoc (data/veranstaltungen/091107Presentation_Eurodoc.pdf) Peter Krist&amp;ouml;fel (doktorat.at, TU Wien): Bologna Prozess und Europ&amp;auml;ischer Forschungsraum Anneliese Legat (ULV, Betriebsrat, Uni Graz): Kollektivvertrag f&amp;uuml;r Universit&amp;auml;tsbedienstete</description>
			<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 14:54:24 +0100</pubDate>
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			<title>Stellungnahme von doktorat.at im Kontext der Studierendenproteste</title>
			<link>http://doktorat.at/Presse_/_Positionen/Stellungnahme_von_doktorat.at_im_Kontext_der_Studierendenproteste.html</link>
			<description>Die laufende Protestbewegung der Studierenden hat die Universitätspolitik wieder wachgerufen und Problemfelder aufgezeigt. Aus diesem Anlass halten wir fest:

Gerade für die Forschung ist es wichtig, dass Universitäten nicht nur als Stätten der Ausbildung in Richtung eines engen Berufsprofils begriffen werden. Innovation im Sinne von &quot;großen Sprüngen&quot; kann nur aus einer kreativen Atmosphäre mit wissenschaftlichen Freiräumen kommen. Studierende müssen auch mit alternativen Zugängen konfrontiert werden. Daher muss den von kurzfristigen Partikularinteressen getriebenen Tendenzen der Verschulung und einer falschen Interpretation des Bologna-Prozesses entgegengewirkt werden.

Eine partizipative, demokratische Universität ist wichtig im Sinne einer besseren Organisation der Universitäten. Warum gerade bei der Entwicklung der internen Organisation der Universitäten auf Expertise und Feedback der Studierenden und MitarbeiterInnen (und besonders der NachwuchsforscherInnen) verzichten, wo sie doch die Entwicklungen und Abläufe aus der direkten Erfahrung besser kennen als einzelne Leitungsträger oder gar Universitätsräte?

Angemessene und transparente Finanzierung der Universitäten muss vorrangiges Ziel werden. Gerade in der Doktoratsphase sind Studiengebühren sachlich nicht nachvollziehbar; die derzeitige Regelung führt nur zu Verwaltungsaufwand. doktorat.at hat sich immer gegen die Präkarisierung der Forschung eingesetzt. Kurzzeitverträge, fehlende Karriereperspektiven, Teilzeitabgeltung für Vollzeitjobs sind unschöne Realität. Bedenklich finden wir, dass diese Tendenzen gerade an öffentlichen Einrichtungen immer mehr zur Praxis werden. Deklarationen wie die Europäische Charter für Forscher, zu der sich auch Österreich bekennt, dürfen nicht nur gedrucktes Papier und leere Worte bleiben - dabei geht es um die Zukunftsausrichtung und Attraktivität der Forschung in Österreich.

Wir empfehlen daher der neuen Wissenschaftsministerin bzw. dem neuen Wissenschaftsminister, das Engagement der Studierenden als Chance zu begreifen und zum Anlass zu nehmen einen Reflektionsprozess in der Universitätspolitik einzuleiten. Wir sind bereit dazu. </description>
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:22:20 +0100</pubDate>
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			<title>Nächster Journaldienst</title>
			<link>http://doktorat.at/Uni_Wien_/_StV_Dr._phil._Gewi/HuS/Naechster_Journaldienst.html</link>
			<description>Der n&amp;auml;chste Journaldienst findet am 7. Oktober 16.00-18.00 im Gro&amp;szlig;raumb&amp;uuml;ro der &amp;Ouml;H am Campus (Spitalgasse 2, Hof 1, 1090).</description>
			<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 08:05:37 +0100</pubDate>
		</item>
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			<title>Univie: Gedenkbuch 1938</title>
			<link>http://doktorat.at/Uni_Wien/Univie_Gedenkbuch_1938.html</link>
			<description>Die Universit&amp;auml;t Wien weist darauf hin, dass sie seit diesem Sommer unter http://gedenkbuch.univie.ac.at/ (http://gedenkbuch.univie.ac.at/)  eine Datenbank mit Informationen zu Opfern des Nationalsozialismus an der Universit&amp;auml;t Wien insbesondere im Jahr 1938 betreibt. Das Gedenkbuch umfasst derzeit rund 2.200 Namen und Kurzbiografien von Betroffenen &amp;ndash; Lehrende und Studierende, als J&amp;uuml;dinnen/Juden und/oder aus politischen Gr&amp;uuml;nden Verfolgte, Vertriebene und Ermordete. [&amp;hellip;]Trotz intensiver wissenschaftlicher Recherchen ist diese Online-Datenbank kein abgeschlossenes Werk, sondern befindet sich in einem offenen Forschungsprozess, der in der Zukunft hoffentlich auch die Namen jetzt noch nicht bekannter und genannter Opfer des Nationalsozialismus zu Tage f&amp;ouml;rdern wird, und sie damit Teil dieses Gedenkbuches werden l&amp;auml;sst.  Das Projekt wird &amp;uuml;ber den engen AdressatInnenkreis von HistorikerInnen auch jene interessieren, die sich mit der eigenen Fachgeschichte auseinandersetzen. Ein weiterer Ankn&amp;uuml;pfungspunkt zum Thema Doktorat: 1938 erkannte die Universit&amp;auml;t zahlreichen Abg&amp;auml;ngerInnen der Institution ihre Doktorate aufgrund ihrer Herkunft ab (dies wurde erst viel sp&amp;auml;ter behoben) &amp;mdash; Die BetreiberInnen der Datenbank sind auch &amp;uuml;ber weitere Hinweise zu noch nicht erfassten Opfern dankbar. </description>
			<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:34:59 +0100</pubDate>
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			<title>doktorat.univie.ac.at</title>
			<link>http://doktorat.at/Uni_Wien/doktorat.univie.ac.at.html</link>
			<description>Die Uni Wien hat gestern in einem Newsletter des Rektorats an alle Besch&amp;auml;ftigten auf eine neue Webseite verwiesen, auf der k&amp;uuml;nftig ihre Kommunikation in Bezug auf das &amp;bdquo;Doktoratsstudium neu&amp;ldquo; passieren wird. Dass diese Information an die Besch&amp;auml;ftigten, und nicht (auch) an die DoktorandInnen hinausging, zeigt wieder einmal, wie ernst es der Universit&amp;auml;t ist mit ihrer angeblichen &amp;bdquo;Kundenorientierung&amp;ldquo;. Aber was ist, kann ja noch werden.  Die von dem &amp;bdquo;Projekt Doktorat NEU&amp;ldquo; betriebene neue Webseite http://doktorat.univie.ac.at/ (http://doktorat.univie.ac.at/) fasst noch einmal zusammen, was schon bekannt ist &amp;ndash; die Prosa sollte man sich dennoch nicht entgehen lassen. Dass es in B&amp;auml;lde neue Studienprogrammleitungen (http://spl.univie.ac.at/)  f&amp;uuml;r das Doktorat geben wird (die aber absurderweise nur f&amp;uuml;r die DoktorandInnen im &amp;bdquo;Doktorat neu&amp;ldquo; ab dem Wintersemester &amp;ndash; die Inskriptionsfrist hat gestern begonnen &amp;ndash; zust&amp;auml;ndig sein werden und sich in einer divide et impera-Struktur mit den f&amp;uuml;r das &amp;bdquo;alte&amp;ldquo; Doktorat zust&amp;auml;ndigen Fach-SPLs Verteilungsk&amp;auml;mpfe wird liefern m&amp;uuml;ssen), findet dort beispielsweise keine Erw&amp;auml;hnung&amp;hellip; </description>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 13:15:48 +0100</pubDate>
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