In der Presseschau werden Presseartikel aus der Sicht der Doktoratsstudierenden kommentiert.
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Geschrieben von Wolfgang Eppenschwandtner
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Donnerstag, 3. Jänner 2008 |
Knapp vor Weihnachten erschien in Printausgabe der "Presse" ein Artikel über doktorat.at und Eurodoc auf Basis eines Interviews mit Wolfgang Eppenschwandtner. Unter dem Titel Anlaufstelle für Doktoranden: Der akademische Nachwuchs organisiert sich in einer Europa-weiten Plattform werden werden Themen wie Vernetzung, Betreuungsvereinbarungen und Charta für Forscher angeschnitten.
Martina Grünewald verfasste für Progress, die Zeitschrift der Österreichischen HochschülerInnenschaft einen Beitrag mit dem Titel „Servus Herr Doktor! Hello Ms PhD“. Ausgehend von einer Beschreibung der Lage der rund 120 DoktorandInnen an der Universität für angewandte Kunst analysiert sie die Entwicklung der Bedingungen für DoktorandInnen in Österreich im Kontext neu eingerichteter PhD-Programme und Graduiertenkollegs. |
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Geschrieben von ÖH Doktorat
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Dienstag, 25. April 2006 |
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Die offizielle Vorstellung von doktorat.at am 24. 4. 2006 wurde von mehreren Medienberichten begleitet. |
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Geschrieben von ÖH Doktorat
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Mittwoch, 19. April 2006 |
Während Bildungsministerin Elisabeth Gehrer gemeinsam mit EU Kommissar Figel auf europäischer Ebene im Zusammenhang mit dem neuzuschaffenden Europäischen Technologie Institut vom Ziel spricht, die "besten Köpfe für das Europa von morgen zu bündeln", und das Motto "Brain gain statt Brain drain" ausgibt, passiert in Österreich selbst genau das Gegenteil. In einem Standardartikel mit dem bezeichnenden Titel "Schikanen von A bis Z" wird aufgezeigt, wie Österreich mit ForscherInnen, die von außerhalb der EU kommen, umgeht. Nur ein Beispiel betrifft eine iranische Nachwuchsforscherin:
Im Frau J. hat an der TU Wien die Zulassung für ihr Doktoratstudium erhalten. Ab 1. Jänner 2005 sollte sie im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes zu arbeiten beginnen. Sollte, denn Frau J. ist Iranerin – und damit begannen die Probleme. Als Angehörige eines „sichtvermerkspflichtigen Drittstaates“ (Staaten, die nicht zum europäischen Wirtschaftsraum gehören und Visum brauchen), bekam sie das neue, seit 1. Jänner 2006 geltende Fremdenrecht in voller Härte zu spüren. |
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Geschrieben von ÖH Doktorat
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Donnerstag, 5. Jänner 2006 |
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Ein Teil des Budgets wird in Hinkunft nach einer Formel aus mehreren Indikatoren, unter anderem aus der Anzahl der Doktoratsabschlüsse berechnet - dies kann für Bemühungen um eine Verbesserung der Bedingungen für Doktoratsstudierende und einer Qualitätssteigerung hinderlich sein, wie Christiane Spiel in einem Kommentar im Standard |
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Geschrieben von Wolfgang Eppenschwandtner
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Mittwoch, 4. Jänner 2006 |
Sind Doktoratsstudierende nun ForscherInnen oder StudentInnen? Beides! Leider ist hier noch viel Aufklärungsbedarf gegeben, wie ein paar Auszüge aus der Presse deutlich machen: |
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Geschrieben von Stephan Kurz
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Montag, 21. November 2005 |
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Die Podiumsdiskussion am 7.11. hat unter anderem einen Text im Online-Unistandard hervorgebracht, den wir mit freundlicher Genehmigung hier übernehmen und auch verlinken. |
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Geschrieben von ÖH Doktorat
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Freitag, 7. Oktober 2005 |
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Während WU-Rektor Badelt lieber Zugangsbeschränkungen fordert, anstatt anstatt über die Rolle des Doktorats in der Wissenschaft nachzudenken, hat der grüne Bundesprecher Alexander van der Bellen die wahren Probleme in der WU erkannt. |
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Geschrieben von ÖH Doktorat
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Donnerstag, 2. Juni 2005 |
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Auch manche Politiker sind Doktoratsstudierende. Das demokratische Recht der ÖH Wahl nehmen aber nicht alle so ernst. |
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Geschrieben von ÖH Doktorat
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Freitag, 18. März 2005 |
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Die Salzburger Nachrichten reagieren auf das Europäische Seminar zu Doktoratsstudien in ihrer Heimatstadt am 2.Februar 2005 mit einem sehr pessimistischen, schlecht recherchierten Artikel von Thomas Hödlmoser unter dem Titel Den Doktortitel bekommen nur noch Uni-Forscher - PhD soll altes Doktorat ersetzen - Studium wird verlängert - Universitäten befürchten Entfall von Studiengebühren und Mehrkosten. |
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Geschrieben von ÖH Doktorat
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Montag, 10. Jänner 2005 |
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Die Soziologin Antonia Kupfer berichtet in einem Kurzartikel über die DoktorandInnenausbildung an der University of Washington im Rahmen des Integrative Graduate Education and Research Traineeship (IGERT) „Die Doktoranden lernen bereits während des Studiums Teamarbeit, nicht erst im Berufsalltag“, so Kupfer. Antonia Kupfer ist auch Mitautorin einer vergleichenden Studie zu den Promotionsbedingungen in Europa. |
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