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Unter dem Titel “Stocktaking and prospects: Doctoral Training and Research – The Link between EHEA and ERA” findet kommende Woche die diesjährige Eurodoc -Konferenz in Wien statt. Veranstaltet wird die Konferenz von doktorat.at, und während wir intensiv mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt sind, bleibt doch noch Zeit für eine Presseaussendung (im vollen Artikel).
Eurodoc 2010: Auch Europas DoktorandInnen und Post-Docs kommen nach Wien Wien wird von 11.–15 März Zentrum der Debatte über die Zukunft der Hochschulbildung und Forschung: Zeitgleich mit dem Gipfel der MinisterInnen zum Bologna-Prozess versammeln sich auch Europas NachwuchsforscherInnen in Wien an der Technischen Universität. „Wir wollen nicht nur zusehen, sondern aktiv mitgestalten“, sagt Nikola Macharová, Präsidentin von Eurodoc, dem Europäischen Dachverband der DoktorandInnen und NachwuchsforscherInnen. „DoktorandInnen sind ForscherInnen“ kritisiert Esther Hutfless, Präsidentin von Veranstalterin doktorat.at, die Tendenz im Bologna-Prozess, Promovierende nur als ‚Studierende im dritten Abschnitt‘ anzusehen. Diesem Thema wird das Eröffnungpodium gewidmet. Die Mitgliedsorganisationen von Eurodoc werden während der Konferenz, die unter dem Titel “Stocktaking and prospects: Doctoral Training and Research – The Link between EHEA and ERA” stattfindet, eine kritische Bilanz ziehen zu den wissenschafts- und forschungspolitischen Jubiläen, die 2010 begangen werden: 10 Jahre Lissabon-Agenda, 10 Jahre Bologna-Prozess, 5 Jahre Doktorat im Bologna-Prozess, 5 Jahre „European Charter for Researchers“. In verschiedenen Formaten (von der Plenarsitzung bis zum Workshop) werden die rund 200 TeilnehmerInnen der Konferenz gemeinsam mit hochrangigen ProponentInnen der Europäischen Forschungs- und Bildungspolitik Themen zur Zukunft des Doktorats diskutieren: unter anderem Europäische Mobilität, die Position des Doktorats zwischen Forschung und (Aus)bildung und Forschung unter den Bedingungen der Neuen Medien (Stichwort „Web 2.0 – Science 2.0“). Die Relevanz der aufgeworfenen Themen zeigt auch der große Andrang Interessierter aus Hochschuleinrichtungen und Forschungspolitik: Die Registrierung für die Konferenz musste vorzeitig geschlossen werden; für nächstes Jahr ist abermals eine deutliche Erhöhung der Kapazität geplant. Die Eurodoc-Konferenz 2010 wird von doktorat.at, dem Zusammenschluss von Studienvertretungen für das Doktorat in Österreich, organisiert. Das gesamte Programm der Konferenz und der anschließenden Eurodoc-Generalversammlung ist unter http://www.eurodoc.net/2010/ erreichbar. Rückfragehinweis: Zaza Nadja Lee Hansen (General Board Member for External Communication, EURODOC)
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, +45 28742869 Stephan Kurz, doktorat.at
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+431 4277 42139 (für österreichspezifische Rückfragen) |