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18. Juni 2007, Brüssel, SMDE, Hauptgebäude der Generaldirektion Forschung, Europäische Kommission. Im globalen Wettbewerb kann Europa nur als wissensbasierte Gesellschaft bestehen. Daher, soll vermehrt auf Forschung und Innovation gesetzt werden – es muss für HochschulabsolventInnen attraktiver werden, eine Karriere in der Forschung einzuschlagen. Die Konferenz „Putting the Focus on Young Researchers – Careers Paths in Europe“ rief dazu auf, die Forschungspolitik in Europa und in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union aus der Perspektive von NachwuchsforscherInnen zu reflektieren. Vortragende: Wolfgang Eppenschwandtner (EURODOC und doktorat.at), Irina Michalowitz (European Platform of Women Scientists), Florent Bernard (Europäische Kommission)
Gleichzeitig war die Intention der Veranstaltung, PraktikantInnen und andere Angestellte im Forschungspolitikbereich in den Europäischen Institutionen und in Verbindungsbüros in Brüssel mit NachwuchsforscherInnen ins Gespräch zu bringen. Wolfgang Eppenschwandtner (EURODOC und doktorat.at) gab eine Übersicht über Entwicklungen in Forschungspolitik aus der Sicht von NachwuchsforscherInnen. Er referierte über Schlüsselbegriffe wie wissenschaftliche Unabhängigkeit für PostdoktorandInnen, und professioneller Zugang zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. (Audioaufzeichnung des Vortrags von Wolfgang Eppenschwandtner als .ogg Datei )
Irina Michalowitz (European Platform of Women Scientists) ergänzte das Bild durch Beispiele struktureller Benachteiligung von Frauen, die etwa in derzeitigen Organisationsformen des Peer-Review-Verfahrens auftreten, während Florent Bernard (Europäische Kommission) die Programmlinie „Menschen“ des 7. Forschungsrahmenprogramms sowie die Intentionen und Begleitmaßnahmen der Kommission vorstellte. |