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Einladung zur Informationsveranstaltung: European Charter for Researchers: Fair and Attractive Conditions for Knowledge Workers Koen van Dam, Präsident von EURODOC, the European Council of Doctoral Candidates and Junior Researchers. Freitag, 19. Oktober ab 18:00 Ort: TU Wien, Hörsaal 15, Hauptgeb. Stiege 3, 3.Stock Karlsplatz 13, 1040 Wien Wie werden Europas Forschungseinrichtungen attraktiver für die besten Köpfe, insbesondere für Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher? Wie werden beste Voraussetzungen für exzellente Forschung geschaffen?
Die Europäische Charta für Forscher formuliert Prinzipien für Forscher/-innen und deren Arbeitgeber/-innen bzw. Forschungsförderungsinstitutionen. Diese Empfehlung der Europäischen Kommission, GD Forschung, soll in erster Linie Bewußtsein schaffen und Leitlinie für Reformen sein. Der letzte Teil der Empfehlung, ein Verhaltenskodex für die Einstellung von Forscher/-innen, schlägt Prinzipien für transparente Auswahlverfahren vor. Die Bedeutung dieser Initiative wird in Zukunft insbesondere in Zusammenhang mit europäischen Forschungsprogrammen noch steigen: Es gibt konkrete Überlegungen, die Charta für Forscher als echtes "Gütesiegel" für Forschungseinrichtungen auszubauen. Eurodoc (http://www.eurodoc.net) ist die Europäische Vereinigung für Nachwuchsforscher/-innen. Als Zusammenschluß von 28 nationalen Verbänden aus ganz Europa bringt Eurodoc die Stimme der Nachwuchsforscher/-innen in den Europäischen Diskussionsprozess zu Themen wie Bologna-Prozess und Europäischer Forschungsraum ein. Eurodoc war wesentlich an der Erstellung der Charta beteiligt. Koen van Dam ist Präsident von Eurodoc und Dissertant an der Technischen Universität Delft. In seinem Vortrag wird er die Charta für Forscher vorstellen und ihre Bedeutung für Nachwuchsforscher/-innen hervorheben. Eine Veranstaltung von doktorat.at in Kooperation mit der Fachschaft Doktorat TU Wien, dem "Wiener StipendiatInnen-Klub der ÖAW" und der Sektion der DOC- und DOC-fFORTE-Alumni/-ae des Vereins "Alumni der ÖAW-Stipendienprogramme". Mit freundlichen Unterstützung der Stadt Wien. |