Juni 2005: Name und Webseite doktorat.at

Nach der ÖH-Wahl findet Juni 2005 ein österreichweit ausgeschriebenes Treffen aller StudienvertreterInnen für Doktorat statt. Am Rande dieses Treffens formiert sich eine Projektgruppe, mit dem Ziel, die Webseite http://www.doktorat.at aufzusetzen.

Ab November 2005 übernimmt Stephan Kurz die Koordination von “doktorat.at – ÖH Doktorat”

Funktionsperiode: Nov. 2005 bis Juli 2006
Koordinator: Stephan Kurz

Im November geht doktorat.at einen entscheidenden Schritt weiter und positioniert sich mit drei Veranstaltungen als wichtiger Player in der österreichischen Forschungs- und Bildungspolitik. Am 7.November veranstaltet doktorat.at in Zusammenarbeit mit dem StipendiatInnenklubs der ÖAW und Unterstützung des Stipendienreferat der ÖAW eine Podiumsdiskussion zur Zukunft des Doktorats. Am Podium diskutiert Wolfgang Eppenschwandtner mit dem Rektor der Montanuniversität Wolfhard Wegscheider und ÖAW Präsident Herbert Mang. Thomas König übernimmt die Begrüßung und Einführung ins Thema.

Gleich am nächsten Tag, den 8. November folgt die Vorstellung des Konzepts eines Graduiertenzentrums an der Universität Wien. Das Echo ist sehr positiv: In der Folge wird die Idee vom Rektorat der Universität Wien aufgegriffen und in Form eines Pilotprojekts an der Fakultät für Sozialwissenschaften verwirklicht.

Wenige Tage später wird als Folgeveranstaltung ein Workshop für DoktorandInnen unter dem Motto „Zukunft DOC: Empfehlungen zur Einbindung der DoktorandInnen in die Scientific Community“ angeboten. Aus diesem Workshop heraus entsteht auch ein Empfehlungspapier, welches aufzeigt, dass man die Situation der DoktorandInnen in Österreich auch mit einfachen Maßnahmen verbessern könnte.

Österreich wird Mitglied von EURODOC: Auf der Eurodoc Konferenz im März 2006 in Bologna (Italien) wird über das Ansuchen der ÖH auf Mitgliedschaft von der Generalversammlung von EURODOC positiv entschieden. Mit Beschluß der Bundesvertretungssitzung vom 6.April wird die Mitgliedschaft rechtswirksam.

Am 24.April 2006 wird die Homepage http://www.doktorat.at/ im
Rahmen einer Podiumsdiskussion öffentlich vorgestellt. Zwei bundesweite Radiostationen (Ö1 und FM4) bringen jeweils Kurzbeiträge, auch in mehreren Zeitungen wird über doktorat.at berichtet.

Im Gefolge der österreichische EU-Präsidentschaft im ersten Halbjahr 2006 finden auch mehrere Konferenzen zur Forschungspoltik und verwandten Themen statt. VertreterInnen von doktorat.at bringen sich in Workgroups und Publikumsdiskussionen ein. Den Höhepunkt bildete 1.-2. Juni 2006 die Konferenz European Charter for Researchers and Code of Conduct for the Recruitment of Researchers

Anschließend, von 3.-4. Juni 2006 findet das Board Meeting von EURODOC erstmals in Wien statt – mit organisatorischer Mitwirkung von doktorat.at.

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