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eurodoc 2010 March 11-15 Vienna
...zu den Unis:  - TU Wien - WU Wien
 
"Papawochen"
Sonntag, 29. August 2010

Im Frühjahr dieses Jahres starte das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) die Initiative „Papawochen“, die seither auch in ganzseitigen Inseraten beworben wird.

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Generalversammlung doktorat.at voraussichtlich am 8. Oktober 2010
Samstag, 14. August 2010

Wir laden wir Euch ein, mitzumachen, mitzugestalten, Euch einzubringen. doktorat.at - Österreichs junge WissenschafterInnen ist formal als Verein eingerichtet. Alle 4 Jahre findet eine Generalversammlung statt, bei der ein neuer Vorstand gewählt wird.

doktorat.at versteht sich als offene, fraktionsunabhängige Struktur. Unser Ziel ist, die Bedingungen für DoktorandInnen und post-docs in Österreich zu verbessern. Neue Gesichter sind willkommen. Jetzt ist die beste Gelegenheit! 

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Veranstaltungsreihe Leitfaden für Forschungsverträge (Kooperation GPA-djp - doktorat.at) 11.November
Samstag, 14. August 2010

Faires, motivierendes Umfeld heißt auch Transparenz und Klarheit über das Abhängigkeitsverhältnis zwischen Geldgeber und ForscherIn. Die Realität ist anders; prekäre Verhältnisse und fehlendes Bewusstsein für faire Bedingungen bestimmt viel zu häufig den Alltag an Österreichs Forschungsinstituten.

Als Hilfestellung für ForscherInnen hat die GPA-djp rechtliche Grundlagen und Empfehlungen in einem übersichtlichen Leitfaden für Forschungsverträge zusammengestellt. Die offizielle Präsentation erfolgt am 11. November in den Räumlichkeiten der österreichischen Nationalbank in Wien, eine Folgeveranstaltung ist in Graz geplant.

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Forschungs- und Technologiebericht 2010
Sonntag, 27. Juni 2010

Der Österreichische Forschungs- und Technologiebericht 2010 beschäftigt sich im Kapitel über Humankapital und Bildungssystem unter anderem auch (wieder einmal) mit Doktoratsstudien in Österreich. e

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doktorat.at-Treffen 28.6.
Mittwoch, 9. Juni 2010

Das nächste doktorat.at-Treffen findet statt am

Mo, 28. Juni, 18:30 Uhr,

Institut für Soziologie der Uni Wien, Rooseveltplatz 2/204

 
Europas größte interdisziplinäre Wissenschaftskonferenz: 2-7 Juli 2010
Mittwoch, 9. Juni 2010

Das Euroscience Open Forum mit einer Vielfalt an interdisziplinären Workshops, Karriereberatung, und einer Messe mit allen wichtigen forschungsrelevanten Organisationen Europas und der Welt findet dieses Jahr vom 2.-7. Juli im Norditalienischen Turin statt.

Auch Eurodoc als Vertretung der NachwuchsforscherInnen Europas bietet zwei Workshops an und zwar am Sonntag, 4. Juli 2010:

Organisiert durch den WWTF werden 53 NachwuchsforscherInnen die Gelegenheit haben, mit einem Bus nach Turin zu fahren:. Wie diese 53 Personen ausgewählt wurden bleibt allerdings unklar. 

 

 
Nachlese zur Eurodoc-Konferenz
Freitag, 9. April 2010

Die Eurodoc Konferenz 2010 ging im März an der TU Wien über die Bühne; ca. 160 Gäste aus aller Welt diskutierten Möglichkeiten, den Europäischen Forschungsraum (ERA) und den Europäischen Hochschulraum (EHEA) mit der Schnittmenge des Doktorats näher zusammenzubringen. Die Konferenz 2010 war bisher die größte Konferenz in der Geschichte von Eurodoc ; organisiert wurde sie von doktorat.at in Zusammenarbeit mit dem Eurodoc-Vorstand. 

Zur Nachlese gibt es hier die Präsentationen der Vortragenden und hier eine Auflistung von Berichten zur Konferenz.

 
doktorat.at Treffen 8.6.2010, 19 Uhr
Montag, 7. Juni 2010
Das nächste doktorat.at-Treffen findet statt am

Di. 8. Juni, 19 Uhr, Institut für Soziologie der Uni Wien, Rooseveltplatz 2/204

Themen:
* nächste Generalversammlung von doktorat.at, Finanzen
* Nachbereitung Eurodoc 2010
* …
 
Presseaussendung: Eurodoc Konferenz 2010
Freitag, 5. März 2010
Unter dem Titel “Stocktaking and prospects: Doctoral Training and Research – The Link between EHEA and ERA findet kommende Woche die diesjährige Eurodoc -Konferenz in Wien statt. Veranstaltet wird die Konferenz von doktorat.at, und während wir intensiv mit den letzten Vorbereitungen beschäftigt sind, bleibt doch noch Zeit für eine Presseaussendung (im vollen Artikel).
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Eurodoc 2010, 11-15. März
Samstag, 21. Feber 2009

Die Jahreskonferenz von Eurodoc, des Europäischen Verbands der NachwuchsforscherInnen findet dieses Jahr in Wien statt. Am 12. und 13. März finden öffentliche Diskussionen, Vorträge und Workshops sowie eine Messe mit Informationen zu Karrieremöglichkeieten statt, danach folgt die Generalversammlung von Eurodoc. 

Weitere Informationen sowie das vorläufige Programm finden Sie auf der Konferenzwebseite http://eurodoc2010.doktorat.at

Die Registierung ist bereits geschlossen, aufgrund der beschränkten Kapazität des Plenarsaals (180 Personen) können keine Personen mehr aufgenommen werden; allerdings gibt es eine Warteliste. 

HelferInnen für die Konferenz (On-site Registrierung, Leitsystem, Betreuung der Räume, etc) werden noch gesucht.

 
Stellungnahme von doktorat.at im Kontext der Studierendenproteste
Donnerstag, 29. Oktober 2009
Die laufende Protestbewegung der Studierenden hat die Universitätspolitik wieder wachgerufen und Problemfelder aufgezeigt. Aus diesem Anlass halten wir fest:

Gerade für die Forschung ist es wichtig, dass Universitäten nicht nur als Stätten der Ausbildung in Richtung eines engen Berufsprofils begriffen werden. Innovation im Sinne von "großen Sprüngen" kann nur aus einer kreativen Atmosphäre mit wissenschaftlichen Freiräumen kommen. Studierende müssen auch mit alternativen Zugängen konfrontiert werden. Daher muss den von kurzfristigen Partikularinteressen getriebenen Tendenzen der Verschulung und einer falschen Interpretation des Bologna-Prozesses entgegengewirkt werden.

Eine partizipative, demokratische Universität ist wichtig im Sinne einer besseren Organisation der Universitäten. Warum gerade bei der Entwicklung der internen Organisation der Universitäten auf Expertise und Feedback der Studierenden und MitarbeiterInnen (und besonders der NachwuchsforscherInnen) verzichten, wo sie doch die Entwicklungen und Abläufe aus der direkten Erfahrung besser kennen als einzelne Leitungsträger oder gar Universitätsräte?

Angemessene und transparente Finanzierung der Universitäten muss vorrangiges Ziel werden. Gerade in der Doktoratsphase sind Studiengebühren sachlich nicht nachvollziehbar; die derzeitige Regelung führt nur zu Verwaltungsaufwand. doktorat.at hat sich immer gegen die Präkarisierung der Forschung eingesetzt. Kurzzeitverträge, fehlende Karriereperspektiven, Teilzeitabgeltung für Vollzeitjobs sind unschöne Realität. Bedenklich finden wir, dass diese Tendenzen gerade an öffentlichen Einrichtungen immer mehr zur Praxis werden. Deklarationen wie die Europäische Charter für Forscher, zu der sich auch Österreich bekennt, dürfen nicht nur gedrucktes Papier und leere Worte bleiben - dabei geht es um die Zukunftsausrichtung und Attraktivität der Forschung in Österreich.

Wir empfehlen daher der neuen Wissenschaftsministerin bzw. dem neuen Wissenschaftsminister, das Engagement der Studierenden als Chance zu begreifen und zum Anlass zu nehmen einen Reflektionsprozess in der Universitätspolitik einzuleiten. Wir sind bereit dazu.

 
UG Novelle 2009 - Fortschritt nicht erkennbar
Donnerstag, 2. Juli 2009

Nach monatelangen Geheimverhandlungen ist er da – der Regierungsentwurf für eine Änderung des Universitätsgesetzes.
Das Gesprächsangebot von doktorat.at als Interessensvertretung der DoktorandInnen und JungwissenschafterInnen wurde unverständlicherweise nicht angenommen.

Demgemäß sieht leider auch das Ergebnis aus: Bei Vielem können wir keine Verbesserung erkennen, sondern unnötige Einschränkungen (etwa Zulassungsbeschränkungen) oder Verwässerung (z.B. weniger internationale GutachterInnen bei Kommissionen), anderes kommt ohne Plan aus dem Nichts (z.B.: PhD ohne Master), während von vielen Seiten geforderte Maßnahmen ausblieben (mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten und Feedbackstrukturen für wissenschaftliche MitarbeiterInnen, Stärkung der frühen wissenschaftlichen Unabhängigkeit von post-docs, Überdenken der Habilitation); positive Ansätze zu Verbesserungen (etwa bei Stellenausschreibungen) gehen in diesem allgemeinen Trend leider unter.

doktorat.at wird sich weiterhin konstruktiv-kritisch äußern und Vorschläge einbringen – mit der Hoffnung auf mehr Resonanz von Seiten der Politik.

 
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